„Stored Procedures“ sind gespeicherte Abfolgen von Datenbankanweisungen. Sie bestehen z. B. aus SQL-Befehlen, Auswertungen und Befehlen zur Ablaufsteuerung. Sie fassen verschiedene, inhaltlich zusammengehörende Datenbankabfragen und -berechnungen in einem einzigen Aufruf zusammen, der auf dem Server ausgeführt wird. Gespeicherte Prozeduren sind von verschiedenen Anwendungen aufrufbar. Es können Parameter übergeben und Werte zurückgegeben werden.
Der OPC Router kann solche Stored Procedures abrufen und die Ergebnisse an die Steuerungen weiterleiten. Die Steuerung arbeitet dann mit den Resultaten.
![]() | Die Prozedur muss erstellt und in einer Datenbank gespeichert sein. |
![]() | Im OPC-Server konfigurieren Sie Aliasnamen für die benötigten OPC-Datenpunkte zur einfacheren Projektierung. |
![]() | Im OPC Router geben Sie OPC-Quelle (Bild) und Datenbank bekannt, sofern nicht bereits projektiert. |
![]() | Die OPC-Items ziehen Sie aus dem Tag-Browser (Bild) mit der Maus in Ihre Konfiguration, die Parameter der gespeicherten Prozedur wählen Sie über ein Dialogfenster. Items und SP-Parameter verbinden Sie ebenfalls per Maus. Ebenso konfigurieren Sie den auslösenden Trigger |
![]() | Speichern und generieren. Fertig. |
Nach Scan der Fertigungsauftragsnummer lässt der OPC Router die entsprechende Prozedur abarbeiten. Die Detaildaten zum Auftrag werden zusammengestellt und an die Steuerung übergeben. Die Steuerung weiß jetzt, was sie wann zu produzieren hat.
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